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Gemeinsam die Zukunft gestalten – LOBA feiert 100-jähriges Jubiläum

100 Jahre LOBA Flüssigkeit zur Veredelung und Pflege von Oberflä-chen, innovative Technologien, Vernetzung – mit Partnern weltweit, aber auch im chemischen Sinne

Ditzinger Premiumhersteller für Produkte zur Oberflächenveredelung freut sich darauf, zusammen mit seinen Geschäftspartnern weitere Erfolgsgeschichten zu schreiben.

 

Bald ist es so weit: Am 13. April 2022 wird LOBA, der Premiumhersteller von Produkten zur Veredelung und Pflege von Oberflächen, 100 Jahre alt. Unter dem Motto: „Gemeinsam die Zukunft gestalten“ wird das familiengeführte Unternehmen ausgiebig feiern – und zwar 12 Monate lang. Mit vielfältigen Aktionen während des gesamten Jubiläumsjahrs dankt LOBA seinen Kunden, Händlern, Partnern und Mitarbeitern auf der ganzen Welt für ihre Treue und ihr Vertrauen.

 

Den Auftakt begeht der international renommierte Chemieproduzent im Kreis der Mitarbeitenden am Firmensitz in Ditzingen. Zeitgleich zelebriert die LOBA-Wakol Niederlassung in Nordamerika auf der US-weiten Leitmesse für Parkett, der „NWFA Expo 2022“ den Beginn des Jubiläumsjahrs. Weitere Aktivitäten gibt das Unternehmen im Laufe des Jahres auf seinen verschiedenen Kommunikationskanälen bekannt.

 

Blick nach vorn

Auch in Zukunft wird sich LOBA strategisch auf die Veredelung und Pflege von Fußböden sowie den stetigen Ausbau der Geschäftsaktivitäten in Deutschland und den internationalen

Schlüsselregionen konzentrieren. „Unsere Aktivitäten gliedern sich in drei Geschäftsfelder, die den gesamten Lebenszyklus eines Fußbodens tragen – LOBA ist in allen Phasen dabei“, so Geschäftsführer Mario Probst. Gemeint sind die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Verarbeitern und Händlern im manuellen Segment, das erweiterte Portfolio an Reinigungs-, Pflege- und Heimwerkerprodukten für Endkunden sowie die Industriellen Systeme zur werksseitigen Veredelung von Parkett.

Den ersten großen Meilenstein des „nächsten Jahrhunderts“ bildet der Bau des neuen Zentrums für Forschung und Entwicklung, dessen Grundsteinlegung noch in diesem Jahr geplant ist. Alfred Melka, Geschäftsführer, erläutert: „Das nachhaltige Gebäude bietet ab 2023 Platz für die Produktentwicklung und Anwendungstechnik.“ Die freiwerdenden Flächen im bisherigen Technikgebäude dienen der Erweiterung und Modernisierung der Produktion, um die stetig steigende Nachfrage zu bedienen.

 

Nachhaltiges Handeln

Bereits seit dem Firmeneintritt von Michael Fischer, heute geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung, im Jahr 1991 treibt das Unternehmen die Entwicklung innovativer Produkte voran, die verträglich für Mensch und Umwelt sind, sich einfach und sicher verarbeiten lassen sowie im System anwendbar sind. Unter diesen Maßgaben gelingt LOBA bereits 1995 ein großer Coup, dem viele weitere folgen: die Markteinführung des weltweit ersten wasserbasierten 2K Parkettlacks „WS 2K 95“ – Urvater aller heutigen wasserbasierten Versiegelungen aus dem Hause LOBA.

Auch auf Unternehmensebene spielt Nachhaltigkeit seit jeher eine wesentliche Rolle. „Wir setzen auf solides Wirtschaften und eine breite internationale Ausrichtung, um herausfordernde Zeiten abfedern zu können,“ betont Michael Fischer. Der Erfolg gibt dem Management-Team Recht: So wird LOBA im Jahr 2019 durch die Unternehmensberatung Munich Strategy zu einem der Top 100 wachstumsstärksten Unternehmen des deutschen Mittelstands gekürt. Der Oberflächenspezialist verzeichnet seit nunmehr drei Jahren in Folge einen Rekord-Jahresumsatz.

 

Historie – von 1922 bis heute

Wie wichtig nachhaltiges Wirtschaften ist, lernt Michael Fischer aus der Vergangenheit – denn LOBA blickt auf eine bewegte Firmengeschichte zurück:

Alles beginnt mit der Gründung der „Vereinigten Wachswarenfabriken AG Hornung und Dr. Fischer“ durch Dr. Max Fischer und Wilhelm Hornung am 13. April 1922. Zur Produktpalette gehören Fußbodenbeizen, Bohnerwachs, Schuhwachs und Haushaltskerzen. Als passionierter Skispringer erfindet Dr. Max Fischer ein Erfolgsprodukt, von dem Skisportler auf der ganzen Welt profitieren: Das erste industrielle Skiwachs, das er in Ditzingen entwickelt, produziert und unter der – bis heute bestehenden – Marke HOLMENKOL vertreibt.

Nach einer erfolgreichen ersten Unternehmensdekade bedeutet der Zweite Weltkrieg einen herben Einbruch für LOBA: Es mangelt an Arbeitskräften und Rohstoffen, die Produktion kommt zum Erliegen. Willensstark und tatkräftig baut Dr. Max Fischer das Unternehmen nach seiner Rückkehr aus dem Krieg neu auf. Ab den 50er-Jahren ist LOBA in drei Geschäftsbereiche untergliedert: HOLMENKOL, den Bautenschutz und LOBA mit Ölen und Wachsen für Fußböden; hinzu kommen nun Lacke, z.B. für die Skiindustrie. In der Sparte Bautenschutz bringt der promovierte Chemiker 1959 mit dem weltweit ersten Wärmedämmverbundsystem „Dryvit®“ eine weitere große Innovation hervor, die auch heute noch auf dem Markt ist.
 

Zeitenwende

Ein erneuter wirtschaftlicher Durchbruch gelingt jedoch erst mit der Wende, die Diplom-Kaufmann Michael Fischer in den 90er-Jahren einleitet: Der Sohn des Firmengründers fokussiert sich konsequent auf die Werterhaltung von Fußböden und spaltet die Unternehmenszweige HOLMENKOL sowie Bautenschutz ab. Wie ein „orangefarbener Faden“ ziehen sich seitdem das Nachhaltigkeitsbestreben, die Fokussierung auf das Wesentliche und die Internationalisierung durch die Geschäftsaktivitäten. Das Erbe von Dr. Max Fischer, dem mutigen Visionär mit großem Erfindergeist und außergewöhnlicher Resilienz, lebt bis heute in LOBA fort. Ebenso die Markenfarbe Orange und das Wahrzeichen seit Anbeginn: Die charakteristische Rabenfigur wird auch in Zukunft das Erscheinungsbild von LOBA prägen.

(5.312 AmLZ)

 

 

Über LOBA

Gestaltung, Veredelung und Pflege von Parkett- und Holzfußböden bilden seit 100 Jahren das Kerngeschäft des Unternehmens mit Sitz in Ditzingen bei Stuttgart. Weitere Aktivitäten gibt es im Bereich der Beschichtung von elastischen und zementären Belägen. LOBA besitzt Tochtergesellschaften in Brasilien und China sowie Joint Ventures mit Wakol in Polen und Nordamerika. Die LOBA-Gruppe beschäftigt aktuell rund 130 Mitarbeiter, davon 100 am Standort Ditzingen. Technische Exzellenz, qualitativ hochwertige Produkte und eine äußerst ausgeprägte Kundenorientierung bilden die Schlüsselfaktoren für den Erfolg der Marke LOBA in über 60 Ländern – seit 1922. LOBA On Top!

 

 

 

LOBA im Wandel der Zeit – von 1922 bis heute

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Wiebke Ullmann

Public Relations

T: +49 174 34 88 163

wiebke.ullmann@loba.de

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