Nach Einführung der gesellschaftsübergreifenden Geschäftsführungsstruktur am 15. Januar 2026 arbeitet die LOBA WAKOL Gruppe bereits in vielen Bereichen eng verzahnt. Erste positive Entwicklungen zeigen sich im Geschäftsverlauf und künftig auch im Außenauftritt: Ab dem 1. Juli 2026 führt die LOBA WAKOL Gruppe ein gemeinsames Unternehmenslogo ein.
„Unser Ziel ist es, gemeinsame Projekte voranzutreiben und unsere Marktpräsenz weiter zu verdichten. Wir möchten mit unserem vereinten Team hochqualifizierter Fachberater und Anwendungstechniker noch näher an unseren Kunden sein, um sie bestmöglich zu betreuen“, betont Mario Probst, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing der LOBA WAKOL Gruppe.
Umsatzsteigerung gegenüber Vorjahr
Der Unternehmensverbund konnte im Zeitraum Januar bis Mai 2026 im Geschäftsfeld Flooring den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. Zuwächse verzeichnete LOBA WAKOL in allen Segmenten: Spachtelmassen, Klebstoffe und Vorstriche sowie Lacke, Öle und Pflegemittel. Die positive Entwicklung zeigte sich über sämtliche LOBA WAKOL Niederlassungen hinweg; auch zahlreiche Exportregionen trugen zum Wachstum bei. Dr. Martin Schäfer, CEO der LOBA WAKOL Gruppe, zieht eine kurze Zwischenbilanz: „Der erfolgreiche Jahresauftakt zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
Auch das diesjährige internationale Sales Meeting, das vom 16. bis 18. Juni in Pirmasens stattfand (s. Foto oben), spiegelte die engere Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe wider. Die dort vorgestellten Produktneuheiten beider Marken stießen auf großes Interesse und kommen zum Teil bereits in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt.
Gemeinsames Unternehmenslogo
Ein neues Unternehmenslogo, das ab dem 1. Juli 2026 eingeführt wird, setzt ein deutliches Zeichen der Zusammengehörigkeit: Es vereint den orangenen Kreis des LOBA Logos mit dem blauen Quadrat des WAKOL Logos. Auch der teils eckige, teils abgerundete Schriftzug greift diese Formensprache auf.
Das gemeinsame Unternehmenslogo wird in der Gruppenkommunikation in Deutschland und international eingesetzt. Die Niederlassungen im Ausland werden es ebenfalls als Unternehmenslogo nutzen. Kunden und Händler, die LOBA und WAKOL Produkte führen, verwenden in der Produktkommunikation weiterhin ausschließlich die bekannten Markenlogos.
Hintergrund: Management, Team und Netzwerk
Die gemeinsame Geschäftsführung der LOBA GmbH und der WAKOL GmbH in Deutschland bilden seit dem 15. Januar 2026 Dr. Martin Schäfer (CEO), Mario Probst (Vertrieb und Marketing), Steffen Acker (Produktion) und Martin Eichel (CFO). Die LOBA WAKOL Gruppe setzt weiterhin auf alle Mitarbeitenden und plant, das Team gezielt zu verstärken, um die Gruppe auf weiteres Wachstum auszurichten.
LOBA WAKOL hat eigene Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, Nordamerika, Polen, Österreich, der Schweiz und Italien. Darüber hinaus bestehen in zahlreichen Ländern Kooperationen mit Gesellschaften der ARDEX Gruppe sowie mit Export-Partnern. LOBA WAKOL Produkte sind durch dieses Netzwerk in über 70 Ländern vertreten.
Über die LOBA WAKOL Gruppe
Die LOBA WAKOL Gruppe deckt mit ihrem umfangreichen Portfolio drei Geschäftsfelder ab: Flooring steht für erstklassige Verlegewerkstoffe, Oberflächenveredelungen sowie Reinigungs- und Pflegemittel für das parkett- und bodenlegende Handwerk. Industrial bietet industrielle Beschichtungen für Fertigparketthersteller, Industrieklebstoffe für die Polstermöbel- und Matratzenindustrie sowie Sealing Compounds, unter anderem für die Lebensmittelbranche. Home umfasst Reinigungs- und Pflegemittel für Innenräume, Produkte zur Veredelung und Pflege von Terrassen sowie Lösungen für DIY-Anwendungen im Endkundensegment.
Technische Exzellenz, qualitativ hochwertige Produkte und eine äußerst ausgeprägte Kundenorientierung bilden die Schlüsselfaktoren für den Erfolg der LOBA WAKOL Gruppe, die weltweit rund 430 Mitarbeitende beschäftigt. Seit 2024 ist sie zu 100 % Teil der international tätigen ARDEX Gruppe, die mit rund 4.100 Mitarbeitenden in über 50 Ländern mit eigenen Gesellschaften vertreten ist und einen Jahresumsatz von rund 1,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.
